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Willkommen auf der Seite der Arbeitsgruppe von Privatdozent Dr. Gunter P. Eckert

Die Arbeitsgruppe im Bild - erste Reihe: Vedrana Mikusevic, cand. Bs.C. Chemie; Sarah Afshordel, staatl. gepr. Lebensmittelchemikerin; Stephanie Hagl, Dipl. Biophysikerin; Dr. Gunter P. Eckert, staatl. gepr. Lebensmittelchemiker & Fachpharmakologe DGPT; - zweite Reihe: Jasmin Clasohm, cand. Bs.C. Applied Live Sciences; Natalie Kolesova, cand. Bs.C. Chemie; Janett Eckmann, Apothekerin; Maximilian Pohland, Bs.C. Chemie; dritte Reihe: Annie Pally, DAAD Studentin aus Houston, Texas; Dirk Berressem, Bs.C. Chemie (von links).
Forschungsinteressen
Nutritional Neuroscience - Nutraceuticals & Functional Foods Curcumin, langkettige Omega-3-Fettsäuren (Linolen-, Docosahexaen-, und Eicosapentaensäure), Tocotrienole und Rice bran Produkte, Hydroxytyrosol und andere Bestandteile der mediterranen Ernährung.
Zelluläre Regulation und Bedeutung der Ras- und Rho-Signalwege für dementielle Erkrankungen kleine G-Proteine, pernylierte Proteine, Farnesylpyrophosphat (FPP), Geranylgeranylpyrophosphat (GGPP), Hirnalterung, Alzheimer, Glioblastoma, Transferasen, Monoterpene, Tocotrienole.
Zentraler Cholesterinstoffwechsel und Neuropharmakologie der StatineNeuropharmakologie von CSE-Hemmern (Statine), neuronale Membranen, lipid rafts und Signaltransduktionsmechanismen, Aufklärung des zentralen Mevalonatstoffwechselweges.
Zelluläre Mechanismen der Beta-Amyloid Toxizität Angriffsort - GM-1 Gangliosid, Membranfluidität, sAPPalpha, LILBID Massenspektroskopie, Aggregation und Oligomerisierung.
Eine ausführliche Beschreibung der Forschungsschwerpunkte finden Sie hier.
[zu den Forschungsschwerpunkten von Dr. G. Eckert]
Auswahl publizierter Arbeiten (2010 - 2012)
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Eckert GP, Franke C, Nöldner M, Rau O, Wurglics M, Schubert-Zsilavecz M, Müller WE. Plant derived omega-3-fatty acids protect mitochondrial function in brain Pharmacol Res, 2010; 61(3):234-41 [Pubmed Abstract]
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Eckert GP, Wood WG, Müller WE. Lipid Membranes and Beta-Amyloid Peptides: A Harmful Connection Current Protein and Peptide Science, 2010;11(5):319-25. [Pubmed Abstract]
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Hooff GP, Peters I, Wood WG, Müller WE, Eckert GP. Modulation of cholesterol, farnesyl- and geranylgeranylpyrophosphate in neurblastoma SY5Y-APP695 cells - impact for beta-amyloid production Mol Neurobiol, 2010, 41(2-3):341-50. [Pubmed Abstract]
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Hooff GP, Wood WG, Müller WE, Eckert GP. Isoprenoids, small GTPases and Alzheimer's Disease Special Issue: Lipids & Alzheimer's Dis. Biochim Biophys Acta, 2010;1801(8):896-905. [Pubmed Abstract]
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Schaffer S, Müller WE, Eckert GP. Cytoprotective effects of olive mill wastewater extract and its main constituent hydroxytyrosol in PC12 cells Pharmacol Res, 2010; 62(4):322-7. [Pubmed Abstract]
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Eckert GP Traditional used plants against cognitive decline and Alzheimer disease Front. Pharmacol. 2010;1:138. doi: 10.3389/fphar.2010.00138 [Artikel lesen]
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Eckert GP, Chang S, Eckmann J, Copanaki E, Hagl S, Hener U, Müller WE, Kögel D. Liposome-incorporated DHA increases neuronal survival by enhancing non-amyloidogenic APP processing Biochim Biophys Acta. 2011;1808(1):236-43. [Pubmed Abstract]
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Wood WG, Igbavboa, U, Müller WE, Eckert GP. Cholesterol asymmetry in sypnaptic plasma membranes J. Neurochem., 2011; 116(5):684-9. [Pubmed Abstract]
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Eckert GP, Schaeffer EL, Schmitt A, Maras A, Gattaz WF Increased brain membrane fluidity in Schizophrenia Pharmacopsychiatry, 2011;44:1-2. [Pubmed Abstract]
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Frank J, Chin XW, Schrader C, Eckert GP, Rimbach G. Do tocotrienols have potential as neuroprotective dietary factors? Ageing Res. Rev. 2012; 11:163-80 [Pubmed Abstract]

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Zitationsanalyse
Zitierte Arbeiten: 58 Summe der Zitate: 1092 (168 Eigenzitate) Zitierende Artikel: 818 Durchschnittliche Anzahl an Zitaten pro Arbeit: 19 Hirsch-Index (h): 21 (Stand 18.09.2011)
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Aktuelle Meldungen aus der Forschung
Hier finden Sie aktuelle Informationen aus den Printmedien, dem Internet sowie aus Pressemitteilungen zu aktuellen Themen rund um die Forschung von Dr. Eckert. Verknüpft werden diese mit Hintergrundinformationen und veröffentlichter Fachliteratur. Eine ausführliche Beschreibung der Forschungsschwerpunkte finden Sie hier.

Quelle: RTL.de
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Curry gegen Krebs
07.12.11 von Stephanie Schütz und Benjamin Holler. Teilweise kommt die Wissenschaft ja wirklich zu genialen Erkenntnissen: Currywurst zum Beispiel soll gut sein gegen Krebs! Das haben Forscher der Uni Frankfurt herausgefunden. Das klingt im ersten Moment sehr verlockend, aber funktioniert das tatsächlich? Und wie viele davon müssten Betroffene essen?...
Videobeitrag von RTL Guten Abend Hessen.
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Forscher nehmen sich Mitochondrien vor
FRANKFURT 31.11.11 von Andreas Häckel
Bisherige Versuche, wirksame Strategien gegen Alzheimer zu entwickeln, waren wenig erfolgreich. Im Fokus stand dabei das Beta-Amyloid. Ein neues Ziel ist es nun, die Neurogenese im Hippocampus zu fördern. Ein früher kaum beachteter Aspekt sei zum Beispiel die mit zunehmendem Alter und verstärkt bei Alzheimer beeinträchtigte Energieversorgung der Hirnzellen. "Mitochondrien gelten heute als zentraler Punkt in der Pathophysiologie der Erkrankung".... [gesamten Artikel lesen]
Quelle: aerztezeitung.de
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Posterpreis für Nachwuchswissenschaftlerin
22.09.11 Die Apothekerin Janett Eckmann aus der Arbeitsgruppe von PD Dr. Gunter Eckert hat kürzlich einen Preis für das beste Poster gewonnen: Ihr Beitrag "Olexoxime inhibits Calcium- and Atractyloside Induced permeability transititon in isolated brain mitochondria - impact of membrane fluidity" wurde im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft für Mitochondrien-Physiologie MiP vom 02. bis 05. September 2011 in Bordeaux prämiert. Die vorgestellten Daten, die Teil von Frau Eckmanns Doktorarbeit repräsentieren überzeugten die internationale Jury.
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Neue Therapieansätze
Expertensymposium: "Alzheimer Krankheit: Neue Persepktiven für therapeutische Ansatzpunkte und Singalwege"
24.08.2011 Die Vereinigung der deutschen Alzheimerforscher, die Hirnliga e.V., veranstaltet in Kooperation mit der Goethe-Universität Frankfurt vom 25.-27. August 2011 mit 26 international renommierten Experten aus 8 Ländern ein Symposium in Bad Homburg. Im kleinen Kreis werden neue Aspekte der Alzheimer-Krankheit erörtert. Die Alzheimer Krankheit stellt eine der größten sozialen und ökonomischen Herausforderungen der Zukunft dar - das Expertensymposium „Alzheimer Krankheit: Neue Perspektiven für therapeutische Ansatzpunkte und Signalwege“ unter der Schirmherrschaft der Hirnliga e.V. und der Goethe-Universität Frankfurt wird einen wichtigen Beitrag zur Lösung dieses gesellschaftlichen Problems leisten. Die Alzheimer Krankheit beginnt schleichend und tritt meist bei älteren Menschen jenseits des 65. Lebensjahrs auf. Die Symptome werden durch eine fortschreitende Degeneration der Hirnrinde hervorgerufen. Die Latenzzeit zwischen den ersten neuropathologischen Veränderungen und dem Auftreten von erkennbaren Krankheitszeichen ist meist sehr lange und kann Jahrzehnte Mitverantwortlich für die Erkrankung ist ein kleines Eiweißmolekül, das das Beta-Amyloid-Peptid. Dieses Peptid lagert sich im Gehirn von Alzheimer-Patienten ab und treibt die Nervenzellen durch unterschiedliche Mechanismen in den Tod. Daher wurde in den letzten beiden Jahrzehnten intensiv nach Möglichkeiten gesucht, die Bildung von A zu reduzieren und damit die Alzheimer Krankheit zu verhindern oder aufzuhalten. Leider scheiterten bislang die vielversprechenden Ansätze aus den Forschungslaboratorien entweder vor der klinischen Anwendung oder zeigten am Patienten nicht die gewünschte Wirkung. Es herrscht daher in weiten Teilen der Wissenschaft Ernüchterung vor und die Forschung ist auf der Suche nach neuen Behandlungsmöglichkeiten. Genau hier setzt das Symposium an - die Experten werden neue Aspekte dieser multifaktoriellen Erkrankung erörtern und dabei Bereiche wie den Lipidstoffwechsel, die Neurogenese, die Zell-Zell-Kommunikation oder die zelluläre Energiegewinnung in den Blick nehmen. Dabei sollen die Übertragbarkeit der Erkenntnisse aus den Forschungslabors in die Klinik im Fokus stehen und neue Therapien jenseits der Beta-Amyloid-Kaskaden-Hypothese identifizieren werden.
[Programm & Abstract - Heft]
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 Quelle: aerztezeitung.de
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Blickpunt Prävention durch Ernährung
Früherkennung von Alzheimer: Den Biomarkern gehört die Zukunft
10.02.2011, Von Thomas Meißner Die Alzheimer-Demenz verläuft über Jahrzehnte beschwerdefrei. Derzeitige Behandlungsoptionen kommen somit viel zu spät. Deshalb liegt der Fokus der Alzheimer-Forschung inzwischen zunehmend auf der Früherkennung und der Prävention. Im Visier haben die Forscher dabei vor allem Biomarker. ... Auch wenn der Fettstoffwechsel und Entzündungen eine wesentliche Bedeutung für den Krankheitsprozess haben, konnte mit der Einnahme von Cholesterinsenkern oder nichtsteroidalen Antirheumatika bei Alzheimer-Patienten keine Verbesserungen erzielt werden - eben weil diese therapeutischen Eingriffe zu spät kamen, meint Privatdozent Gunter P. Eckert, Pharmakologe an der Uni Frankfurt. Denn epidemiologische Studien hatten ja durchaus verminderte Alzheimer-Risiken ergeben, wenn solche Mittel langfristig eingenommen worden waren.
Damit rücke die Prävention des Alzheimer in den Fokus, sagte Eckert. Es geht dabei um die Modifikation eventuell bereits ablaufender krankhafter Prozesse und um das Hinausschieben des klinischen Krankheitsausbruchs, am besten hinter die Grenze der durchschnittlichen Lebenserwartung. Modifiziert werden können beeinflussbare Risikofaktoren wie Bluthochdruck, hohe Homocystein-Spiegel, Fettstoffwechselstörungen bereits in mittleren Jahren, Diabetes, Adipositas, Rauchen und geringe körperliche Aktivität.
Eine gesunde Lebensweise über lange Zeit, etwa mit mediterraner Ernährung, viel Bewegung und geistiger Betätigung, scheinen vor Alzheimer zu schützen. Nach Ansicht von Eckert könnten bestimmte Supplemente in der Ernährung wie Omega-3-Fettsäuren und Polyphenole diesen Effekt womöglich stützen.
Allerdings ergeben die randomisierten Studien dazu derzeit alles andere als ein einheitliches Bild. Die Ursache liegt wohl in der Komplexität des Krankheitsgeschehens. Es wird sich zeigen, ob die Zahl der Neuerkrankungen mit diesen und vielleicht weiteren verlaufsmodulierenden Maßnahmen sinkt. [gesamten Artikel lesen] www.aerztezeitung.de
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Weitere Informationen zu: Kann man Alzheimer vorbeugen?
Stand der Präventionsforschung
Quelle: sueddeutsche.de |
Natürliches Gehirndoping
Mit grünem Tee ins Meeting
27.01.2011, Interview: Maria Holzmüller Steigert Traubenzucker wirklich unsere Gehirnleistung? Und warum ist der Kaffee im Büro so wichtig? Wissenschaftler Gunter P. Eckert verrät, wie wir durch die richtige Ernährung im Job zur Höchstform auflaufen. Privatdozent Dr. Gunter P. Eckert ist Fachpharmakologe und Lebensmittelchemiker. An der Goethe-Universität Frankfurt forscht er am Pharmakologischen Institut für Naturwissenschaftler zum Thema Nutritional Neuroscience. Im Interview erklärt er, wie wir durch unsere Nahrung die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns steigern können, was wir vor wichtigen Meetings trinken sollten und welche Rolle Nahrungsergänzungsmittel spielen... [Interview lesen] www.sueddeutsche.de
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04. Januar 2011
Dr. Gunter P. Eckert zum Assistant Editor des Journals Pharmacopsychiatry ernannt. Er wird das Editorial Office managen. [Link]
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Mit Curry gegen Krebs und Alzheimer Forschungsprojekt zu Effekten von Curcumin /Zusatz in Getränken und Gebäck wird erprobt 16. Dezember 2010
FRANKFURT. Das aus der indischen Küche bekannte Currypulver hat es in sich: Curcumin, das für die gelbe Farbe verantwortlich ist, senkt den Cholesterinspiegel, verhindert oxidativen Stress und wirkt gegen Entzündungen. Neuen Befunden zufolge scheint Curcumin, das aus der Gelbwurz stammt, das Wachstum von Tumoren zu verhindern und die Entstehung von Alzheimer zu verzögern. Genau diese Eigenschaften untersuchen ein Pharmakologe und ein Tumorbiologe der Goethe-Universität im Rahmen eines mit rund 1,5 Millionen Euro geförderten Verbundforschungsprojektes des Bundesministeriums für Forschung und Bildung. Die Frankfurter Forscher erhalten dabei einen Anteil von knapp 420.000 Euro. Dr. Jakob Weißenberger vom Frankfurter Universitätsklinikum ist Spezialist für maligne Gliome, bösartige Gehirntumoren mit sehr schlechter Prognose. Er konnte bereits einen wesentlichen Beitrag zur Aufklärung des Wirkungsmechanismus von Curcumin leisten. Priv. Doz. Gunter P. Eckert vom Pharmakologischen Institut für Naturwissenschaftler der Goethe-Universität untersucht hingegen, inwiefern sich durch Curcumin altersbedingte Veränderungen von Gehirnzellen aufhalten lassen. „Da Alterungsprozesse die Entstehung von Alzheimer beschleunigen, schützt der Verzehr von Curcumin-haltigen Lebensmitteln möglicherweise vor Demenz“, vermutet Eckert. Erste Ergebnisse aus dem Labor der Pharmakologen zeigen, dass Curcumin gezielt die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zellen, schützt.
An dem Verbundforschungsprojekt, das von der Universität Hohenheim koordiniert wird, sind neben der Goethe-Universität auch die Universitäten in Hohenheim, Jena und Kiel sowie fünf mittelständische Unternehmen aus der Nahrungsmittelindustrie beteiligt. ... lesen Sie hier die gesamte Pressemitteilung der Goethe-Unviversität.
Weiterführende Informationen finden Sie auf der Seite des Projekt-Koordinators: www.nutrition-research.de
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Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung
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Pharmakologen untersuchen Heilwirkung von Cucumin
Zwei Forscher der Frankfurter Goethe-Universität sind einem Wirkstoff auf der Spur, der die Entstehung von Alzheimer verzögern und das Wachstum bösartiger Tumore verhindern könnte. Dafür erhalten sie rund 420.000 Euro. [hier mehr...]
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- Schiborr C, Eckert GP, Rimbach G, Frank J.
A validated method for the quantification of curcumin in plasma and brain tissue by fast narrow-bore high-performance liquid chromatography with fluorescence detection. Anal. Bioanal. Chem., 2010;397(5):1917-25. [Pubmed Abstract]
- Schiborr C, Eckert GP, Weissenberger J, Müller WE, Schwamm D, Grune T, Rimbach G, Frank J.
Cardiac oxidative stress and inflammation are similar in SAMP8 and SAMR1 mice and unaltered by curcumin and Ginkgo biloba extract intake. Curr Pharm Biotechnol. 2010;11(8):861-7. [Pubmed Abstract]

nur in Englisch verfügbar:
Trophos and the MitoTarget Consortium demonstrate potential of modulating mitochondrial dysfunction in the treatment of neurodegenerative diseases
Marseille, France, November 18, 2010 -Trophos SA, a clinical stage pharmaceutical company developing innovative therapeutics from discovery to clinical validation for indications with underserved needs in neurology and cardiology, announces today that Trophos and partners in the European Union funded MitoTarget consortium presented four posters at the Society for Neuroscience (SfN) Meeting, 13th – 17th November, in San Diego, USA. The data presented demonstrate the potential for treating a range of neurodegenerative diseases including Alzheimer’s Disease and Huntington’s Disease by targeting mitochondrial dysfunction and also focused on mechanisms involved in neuronal metabolism and death.
“We are very pleased to present with our partners this important work, conducted in collaboration with a distinguished international scientific consortium,” said Rebecca Pruss, CSO at Trophos. “Mitochondrial dysfunction is increasingly recognized as a key target in developing effective treatments for neurodegenerative diseases. These first data coming from the various MitoTarget research program are very encouraging and will be complemented by a range of ongoing and planned studies during the remainder of the MitoTarget project. At the same time a key part of the MitoTarget project, the pivotal clinical study of Trophos’ mitochondrial pore modulator, olesoxime, in over 500 patients with Amyotrophic Lateral Sclerosis, is proceeding on track, with results expected in the fourth quarter of next year.”
The four presentations at the SfN were: Changed mitochondrial membrane properties in neurodegenerative diseases -A pharmacological target for Olesoxime, Eckmann et al. (Frankfurt) This focused on changes in mitochondrial membrane fluidity in aging and in models of neurodegeneration (Alzheimer’s disease and Huntington’s disease), which can influence mitochondrial fusion, fission and function, and that olesoxime reverses modifications in membrane fluidity and morphology in cells with Huntington’s Disease mutations or induced mitochondrial dysfunction
Mitochondrial morphology -A sensitive marker for mitochondria targeting drugs, Eckert et al. (Frankfurt) This describes how mitochondrial morphology perturbances can be a sensitive measure of stress-induced mitochondrial dysfunction and proposes that protection of the mitochondrial morphology represents an important strategy to investigate new drugs for the treatment of Alzheimer’s Disease
Calreticulin: A link between ER stress and death in SOD1-associated ALS motoneurons, Bernard et al. This describes fundamental research on possible mechanisms underlying motor neuron cell death in amyotrophic lateral sclerosis (ALS)
Primary cortical and striatal neurons use substrates other than glucose for energy production, Gouarné et al. This focuses on the ability of neurons to use glialsupplied substrates other than glucose to support oxidative phosphorylation, which is important when evaluating metabolic processes in neurodegeneration.
MitoTarget is a three year collaborative project started in February 2009 for which the European Commission has awarded .... read more
Hintergrundinformationen:
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Die EU fördert in ihrem 7. Rahmenprogramm die die Forschung und weitere Entwicklung einer neuen Klasse von therapeutischer Wirkstoffe gegen neurodegenerative Krankheiten Mitochondriale Dysfunktion ist ein wichtiges Merkmal der verschiedenen neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson, Chorea Huntington oder Amyotrophe Lateralsklerose (ALS).
Doch die Verbindungen zwischen mitochondriale Funktionsstörungen und der Beginn und Verlauf von einigen dieser Krankheiten muss noch geklärt werden. Für die pharmakologische Beeinflussung der mitochondrialen Funktion existieren für ALS bereits gute Evidenzen. Da die mitochondriale Dysfunktion auch bei Alzheimer eine kausale Rolle spielt (weitere Informationen hier!), soll das Indikationgebiet des Wirksoffs auf Demenzen, aber auch auf die MS oder die Huntington'sche Krankheit ausgebaut werden.
Die für die Entwicklung der Substanz verantwortliche französische Firma Trophos führt das europaweite Konsortium aus fünf Instituten, die die Grundlagen erforschen und 14 klinische Zentren an. Die Hauptziele des mit rund 6 Millionen Euro geförderten Projektes sind: 1) Die therapeutische Wirksamkeit und Sicherheit von Olesoxime bei ALS-Patienten zu zeigen und 2) eine besseres Wissen um die Rolle der mitochondrialen Dysfunktion im Rahmen neurodegenerativer Erkrankungen zu erlagen um die Wirkstoffklasse speziell für Alzheimer weiterzuentwickeln.
OlesoximeR (TRO19622)
Die beforschte Leitsubstanz OlesoximeR (TRO19622) repräsentiert ein Cholesterol-Oxime, das primär die mitochondriale Permeabilitäts-Pore (mPTP) moduliert. Dabei bindet das Cholest-4-en-3-one-oxim direkt an zwei Komponenten der mPTP, den spannungsabhängigen Anionenkanal (VDAC) und an ein Translokator Protein.
Die beteiligten Frankfurter Forscher sind an der Aufklärung der Mechanismen mitochondrialer Dysfunktion und der pharmakologischen Wirkung von Olesoxime beteiligt. Lesen Sie hier mehr über das Projekt.
Weitere Informationen zu dem EU-Projekt MitoTarget unter:
cordis.europa.eu/ www.trophos.com
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Quelle: www.laborjournal.de
- Eckert GP, Leuner K, Müller WE
Mitochondriale Dysfunktion bei Alzheimer Demenz Forschung Frankfurt, 2007, 2: 86-89 [Artikel als pdf-Datei anzeigen]
- Müller WE, Eckert A, Kurz C, Eckert GP, Leuner K.
Mitochondrial Dysfunction: Common Final Pathway in Brain Aging and Alzheimer's Disease-Therapeutic Aspects. Mol Neurobiol. 2010, 41(2-3):341-50. [Pubmed Abstract]

Neue Forschungsergebnisse Omega-3-Fettsäuren nicht nur fürs Gehirn
Ausgabe 07/2010 Seit einiger Zeit widmen sich Forscher intensiv den Omega-3-Fettsäuren. Unter anderem untersuchen sie, inwieweit Omega-3-Fettsäuren die Hirnentwicklung und geistige Leistungsfähigkeit von Kindern und Erwachsenen beeinflussen. Dazu befragte PTA-Forum den Lebensmittelchemiker und Fachpharmakologen Privatdozent Dr. Gunter P. Eckert vom Pharmakologischen Institut der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. ... hier Interview lesen!
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Gute Ernährung ist gut fürs Gehirn Lebensweise beeinflusst Demenz stark
3Sat.online 26.05.2009 Omega-3-Fettsäuren versorgen nach Erkenntnissen des Frankfurter Pharmakologen Gunter Eckert im Versuch Gehirntumorzellen mit mehr Energie. Polyphenole "können ins Gehirn gelangen und dort positive Effekte hervorrufen", meint Eckert. "Sie erhöhen die Fähigkeit zur Konzentration, Orientierung und Erinnerung." Die Mittelmeerdiät hat Mäuse langsamer altern lassen und sie vor freien Radikalen geschützt. Nach Erkenntnissen der Frankfurter Forscher liefern Artischocken und Thymian gute Ergebnisse. ... mehr lesen!
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Weitere Informationen zu: Kann man Alzheimer vorbeugen?
Stand der Präventionsforschung
- Eckert GP, Franke C, Nöldner M, Rau O, Wurglics M, Schubert-Zsilavecz M, Müller WE.
Plant derived omega-3-fatty acids protect mitochondrial function in the brain. Phamacol Res, 2010; 61(3):234-41 [Pubmed Abstract]
- Eckert GP, Chang S, Eckmann J, Copanaki E, Hagl S, Hener U, Müller WE, Kögel D.
Liposome-incorporated DHA increases neuronal survival by enhancing non-amyloidogenic APP processing. Biochim Biophys Acta. 2011 Jan;1808(1):236-43. [Pubmed Abstract]

Interview "Mit Lachs und Nüssen gegen Alzheimer" 16.06.2010
Düsseldorf / Frankfurt am Main (ots) - Zuerst sind es Kleinigkeiten: Sie vergessen eine Rechnung zu bezahlen - verlieren den Faden, mitten im Satz. Später können sie sich nicht mehr daran erinnern, wo sie sind und erkennen Ihre eigenen Kinder nicht mehr... Alzheimer! In Deutschland leiden aktuell 1 Million Menschen an der sogenannten "Krankheit des Vergessens". Und diese ist tödlich - zerstört sie doch unser wichtigstes Organ, das Gehirn. Besonders für die Angehörigen des Patienten ist es eine schwere Situation,.... hören Sie hier das Interview!
Pressegespräch „Neue Ansätze in der Alzheimer-Forschung“ mit anschließender Laborbesichtigung 18.05.2010
DÜSSELDORF. Mehr als eine Million Menschen in Deutschland leiden nach Expertenschätzungen an Alzheimer. Die Zahl wird sich in den nächsten 20 Jahren auf über zwei Millionen erhöhen, da die Menschen immer älter werden. Laut aktuellen Zahlen wird sich die Zahl der Hundertjährigen in Deutschland innerhalb der nächsten 50 Jahre verzwanzigfachen.Die Ursachen der Alzheimer-Krankheit sind nach wie vor ungeklärt, auch wenn in den letzten Jahren viele Erkenntnisse zum Verständnis der Krankheitsprozesse beitragen. Noch gibt es keine Medikamente, die die Krankheit heilen oder endgültig stoppen können. Universität Frankfurt: ein Zentrum der Alzheimer-ForschungFrankfurter Wissenschaftler verschiedener Institute arbeiten an der Fragestellung, was bei Alzheimer in den Gehirnzellen passiert, an neuen Diagnosemethoden, Therapiestrategien sowie an Vorbeugemaßnahmen. Viele der Forschungsprojekte waren so herausragend, dass die Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) sie finanziell förderte. Vier der ausgezeichneten Forscher stellten ihre Ergebnisse in einem Pressegespräch vor. ... lesen Sie hier mehr!
Hintergrundinformationen:
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Die Alzheimer Forschung Initiative e.V. fördert das Projekt "Anlagerung von Beta-Amyloid Peptiden an Gangliosid GM-1". Das Altern repräsentiert den deutlichsten Risikofaktor für die Alzheimer-Dememz (AD). Nachweislich entwickeln sich die klinischen und pathologischen Merkmale der sporadischen AD vielfach aus dem normalen Alterungsprozess. Die mit zunehmendem Alter einhergehende, verminderte Flexibilität von Nervenzellmembranen ist möglicherweise die optimale Voraussetzung für die Produktion des neurotoxischen Aβ-Peptids. Aβ-Peptide werden für die Entstehung von AD mitverantwortlich gemacht. Wir stellen die Hypothese auf, dass Aβ mit den Zellwänden der Nervenzellen im Gehirn interagiert, indem es an ein bestimmtes Molekül, dem so genannte Gangliosid GM-1, bindet und so die Bildung von Aβ-Peptid aus seinem Vorläuferprotein beschleunigt. Weitere Informationen hier.
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aktuelle Forschungsergebnisse zum AFI Projekt
Ein circulus vitiosus bei Alzheimer? - Das neurotoxische Beta-Amyloid Peptid bindet an die Plasmamembran und stimuliert seine eigene Produktion:
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Peters I, Igbavboa U, Schütt T, Haidari S, Hartig U, Rosello X, Böttner S, Copanaki E, Deller T, Kögel D, Wood WG, Müller WE, Eckert GP. The interaction of beta amyloid peptide with cellular membranes stimulates its own production Biochimica Biophysica Acta – Biomembranes 2009, 1788: 964-972 [Pubmed Abstract]
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Eckert GP, Wood WG, Müller WE. Lipid Membranes and Beta-Amyloid Peptides: A Harmful Connection Current Protein and Peptide Science, 2010, in press [Pubmed Abstract]
Weiterer Befunde deuten auf die Rolle von Plasmamembranen bei Alzheimer hin: Das Alzheimer-relevante Presenilin 1 Protein beeinflusst die phsikochemischen Eigenschaften von Gehirnmembranen:

Nahrung fürs Gehirn: Können bestimmte Nahrungsmittel tatsächlich klug machen? Alles Wissen ist der Sache nachgegangen! (TV-Bericht ansehen !) Der Lebensmittelchemiker und Pharmakologe Gunter Eckert von der Uni Frankfurt befasst sich seit vielen Jahren mit der Wirkung von Nährstoffen auf unser Gehirn. Ein Forschungsgegenstand: Fischöl. Es enthält wertvolle Omega 3 –Fettsäuren. Sie schützen unser Herz-Kreislaufsystem, aber verbessern sie auch unsere Gehirnleistung? Um das herauszufinden, hat Eckert an lebenden Tumorzellen geforscht. Was verändert sich in den Zellen, wenn man sie mit Omega-3-Fettsäuren versorgt? Das Ergebnis war eindeutig:... hier mehr zu dem Thema lesen und sehen! Quelle: © hr, 24.03.2010
Weitere Informationen zu: Kann man Alzheimer vorbeugen?
Stand der Präventionsforschung
- Eckert GP
Special Sekundäre Pflanzenstoffe: Mediterrane Ernährung zur Prophylaxe der Alzheimer Demenz Ernährungsumschau, 2008, 55: 480-485 [Publisher Abstract]
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Schaffer S, Müller WE, Eckert GP. Cytoprotective effects of olive mill wastewater extract and its main constituent hydroxytyrosol in PC12 cells Pharmacol Res, 2010; 62(4):322-7. [Pubmed Abstract]
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Eckert GP Traditional used plants against cognitive decline and Alzheimer disease Front. Pharmacol. 2010;1:138. doi: 10.3389/fphar.2010.00138 [Artikel lesen]
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Arzneimittel aus Reis-Abfällen Deutsch-ägyptische Kooperation erforscht pharmakologische Wirkung von Reiskleie bei Demenz, Diabetes, Bluthochdruck und erhöhten Cholesterinwerten
18. August 2009 FRANKFURT. Während der Produktion von weißem Reis, der weltweit wichtigsten Grundnahrung, wird die nährstoffreiche Reiskleie abgeschält. Das Gesundheits-fördernde Potential dieses an Vitaminen und Mineralstoffen reichen Abfallprodukts ist bisher kaum erforscht. Dank eines Projektvorschlags des Pharmakologen Prof. Walter E. Müller von der Frankfurter Goethe-Universität untersucht nun eine deutsch-ägyptische Forscherkooperation, welche pflanzlichen Arzneimittel sich aus der Reiskleie gewinnen lassen. Die Forscher erwarten, durch die Veredelung des Abfallproduktes neue Wirkstoffe gegen Demenz, Diabetes, Bluthochdruck und erhöhte Cholesterinwerte zu finden. Von diesen Zivilisa.tionskrankheiten sind inzwischen auch in Ägypten immer mehr Menschen betroffen.
In der inzwischen etablierten Kooperation untersuchen die Pharmazeuten der Goethe-Universität, inwieweit Reiskleie und ihre Inhaltsstoffe das Gehirn schützen, die Universitäten Kairo und Münster erforschen mögliche Effekte auf den Zucker- und Cholesterinstoffwechsel. Beteiligt ist auch die GUC, die zusammen mit dem Freiburger Unternehmen VivaCell die Sicherheit der Reiskleieprodukte testet. Das Rohprodukt und das Verfahren zur Stabilisierung der Reiskleie liefert das mittelständige Unternehmen International Trade & Marketing aus Kairo ... lesen Sie hier mehr!
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- Schaffer S, Müller WE, Eckert GP.
Tocotrienols: Constitutional effects in aging and disease J Nutr; 2005, 135:151-154 [Pubmed Abstract]
- Frank J, Chin XW, Schrader C, Eckert GP, Rimbach G.
Do tocotrienols have potential as neuroprotective dietary factors? Ageing Res. Rev. 2011; in press [Pubmed Abstract]

Erhöhte Gehalte an Isoprenoiden im Gehirngewebe von Alzheimer Patienten
Mit Hilfe der von uns entwickelten und nach den Richtlinien der amerikanischen Food and Drug Administration validierten Methode zur sensitiven Bestimmung von Farnesyl- und Geranylgeranylpyrophosphat ist es uns erstmals gelungen, eine Fehlregulation des Mevalonat-Biosyntheseweges im Rahmen der Alzheimer Demenz nachzuweisen. Die von uns gefundenen, erhöhten Spiegel an FPP und GGPP schließen die Lücke zwischen in vitro Befunden zur Beteiligung von kleinen GTPasen an pathophysiologischen Prozessen und postulierter Fehlregulation des Isoprenoid-Stoffwechsels im Rahmen der Alzheimer Demenz.
- Hooff GP, Volmer DA, Wood WG, Müller WE, Eckert GP.
Isoprenoid quantitation in human brain tissue. A validated HPLC-fluorescence detection method for endogenous farnesyl- (FPP) and geranylgeranylpyrophosphate (GGPP) Analytical and Bioanalytical chemistry, 2008, 392: 673-80 [Pubmed Abstract]
- Eckert GP, Hooff GP, Strandjord DM, Igbavboa U, Volmer DA, Müller WE, Wood WG.
Regulation of the brain isoprenoids farnesyl- and geranylgeranylpyrophosphat is altered in male Alzheimer Patients Neurobiol. Disease, 2009, 35: 251-7 [Pubmed Abstract]
- Butterick TA, Igbavboa U, Eckert GP, Sun GY, Weisman GA, Müller WE, Wood WG.
Simvastatin Stimulates Production of the Anti-Apoptotic Protein Bcl-2 via Endothelin-1 and NFATc3/4 in SH-SY5Y Cells Mol. Neurobiol., 2010, 41(2-3):384-91. [Pubmed Abstract]
- Hooff GP, Peters I, Wood WG, Müller WE, Eckert GP.
Modulation of cholesterol, farnesyl- and geranylgeranylpyrophosphate in neurblastoma SY5Y-APP695 cells - impact for beta-amyloid production Mol Neurobiol, 2010, 41(2-3):341-50. [Pubmed Abstract]
- Hooff GP, Wood WG, Müller WE, Eckert GP.
Isoprenoids, small GTPases and Alzheimer's Disease Special Issue: Lipids & Alzheimer's Dis. Biochim Biophys Acta, 2010;1801(8):896-905. [Pubmed Abstract]
- Wood WG, Igbavboa, U, Müller WE, Eckert GP.
Cholesterol asymmetry in sypnaptic plasma membranes J. Neurochem., 2011; 116(5):684-9. [Pubmed Abstract]

04. Mai 2010
Dr. Gunter P. Eckert zum Associate Editor des neuen Journals Frontiers in Ethnopharmacology ernannt. Er wird das Spezialgebiet "the interface of food and medicine, nutrition in ethnopharmacology" betreuen. [Link]
Auswahl Konferenzbesuche
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Annual meeting of the Society for Neuroscience
- Nov. 2004, San Diego, USA
- Nov. 2005, Washington D.C., USA
- Nov. 2006, Atlanta, USA
- Nov. 2007, San Diego, USA
- Nov. 2008, Washingotn D.C., USA
- Nov. 2009, Chigaco, USA
- Nov. 2010, San Diego, USA
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Symposium der Arbeitsgemeinschaft für Neuropsychopharmakologie und Pharmakopsychiatrie (AGNP)
- Okt. 2003 München, Deutschland
- Okt. 2005 München, Deutschland
- Okt. 2007 München, Deutschland
- Okt. 2009 München, Deutschland
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Frühjahrstagung der Deutschen Gesellschaft für Pharmakologie und Toxikologie
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März 2004, Mainz, Deutschland
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März 2005, Mainz, Deutschland
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April 2006, Mainz, Deutschland
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März 2007, Mainz, Deutschland
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März 2008, Mainz, Deutschland
- Pharma-Nutrition Conference, April 18-20, 2011, Amsterdam, Netherlands
- Cell Symposia Metabolism & Aging, March 27-29, 2011, Cape Cod, Massachusets, USA
- Keystone Meeting: Molecular Bais for Biological Membrane Organization and Dynamics, January 10-15, 2010, Snowbird, Utah, USA
- 22nd Bienal meeting of the ISN/APSN Joint Meeting Satellite Conference: Novel Strategies for Intervention in Neurodegenerative Diseases, August 2009, Taipei, Taiwan.
- Keystone Meeting: Mitochondrial Dynamics and Physiology, March 22-27, 2008, Whistler, Canada
- 5th International Symposium on Neuroprotection and Neurorepair, Cerebral Ischemia and Stroke May 17-20, 2008, Magdeburg, Germany
- Oxygen Club of California 2008 World Congress, Oxidants and Antioxidants in Biology, March 2008, Santa Barbara, USA
- 9 th International conference on Alzheimer's Disease and Related Disorders, July 2004, Philadelphia, USA
- Workshop for Neuropharmacology of the European College of Neuropsychopharmacology, March 2004, Nice, France.
- 1st International Conference on Polyphenols and Health, November 2003, Vichy, France
- 6th International Conference Alzheimer's Disease / Parkinson Disease, May 2003, Seville, Spain
- International conference on 'Cell and Molecular Biology of Alzheimer's Disease', September 2002, Hamburg, Deutschland
- World Congress on Biological Psychiatry, July 2001, Berlin, Deutschland
- Congresso Brasileiro De Psiquiatria, Oct. 2000, Rio de Janeiro, Brazil
Lehre
Vorlesung:
Seminare
Praktika
Veranstaltungen im aktuelle Vorlesungsverzeichnis.... hier!
Besondere Experitise
- Hirnalterung und alterungsbedingte Krankheiten
- Proteinfaltungskrankheiten (Beta-Amyloid)
- neuronale Lipid- und Cholesterinhomöostase
- Nutritional Neuroscience
Spezialtechniken
Subzelluläre cerebrale Fraktionierung, Isolierung von synaptosomalen Plasmamembranen, Bestimmung unterschiedlicher Cholesterinpools in Plasmamembranen (Transbilayer Verteilung, Lipid Rafts), Bestimmung von Isoprenoiden, Proteomics.
Kooperationspartner
-
Extern
- Prof. Dr. W. Gibson Wood, University of Minnesota, Minneapolis, USA
- Dr. Urule Igbavboa, University of Minnesota, Minneapolis, USA
- Prof. Dr. Dietrich A. Volmer, MRC-human nutritional research, Cambridge, UK
- Prof. Dr. Francesco Visioli, Laboratory Micronutritions and Cardiovascular Diseases, University Pierre and Marie Curie, Paris, France
- Prof. Dr. Michael Heinrich, Center of Pharmacognosy and Phytotherapy, University of London, England
- Prof. Dr. Gerald Rimbach, Abteilung Lebensmittelwissenschaft,Universität Kiel, Deutschland
- Dr. Jan Frank, Institut für Biochemie und Ernährung, Universität Hohenheim, Deutschland
-
Intern:
- PD Dr. Donat Kögel, Experimentelle Neurochirurgie, Universitätsklinkium Frankfurt
- Dr. Jakob Weißenberger, Experimentelle Neurochirurgie, Universitätsklinkium Frankfurt
- Prof. Dr. T. Deller, Neuroanatomie, Universtitätsklinikum Frankfurt
- Prof. Dr. M. Schubert-Zsilavecz, Pharmazeutische Chemie, Goethe-Universität Frankfurt
- Dr. M. Wurglics, Pharmazeutische Chemie, Goethe-Universität Frankfurt
- Dr. M. Ruonola, CEF, Goethe-Universität Frankfurt
- Prof. Dr. B. Brutschy, Institut für Physiaklische und Theoretische Chemie, Goethe-Universität Frankfurt
- Prof. Dr. M. Göbel, Organische Chemie und Chemische Biologie, Goethe-Universität Frankfurt
-
Verantwortlicher Projektkoordinator des ZAFES Expertenclusters "Alzheimer & Parkinson Forschung - Grundlagen und Therapien":
Forschung gefördert durch
- EU
- BMBF
- Alzheimer Forschungs Initiative
- Freunde und Förderer der Goethe Universität Frankfurt
Sonstiges
Skript_Lebensmittelwissenschaften_Oliven
geändert am 29. Februar 2012 E-Mail: Priv.-Doz. Dr. Gunter EckertG.P.Eckert@em.uni-frankfurt.de
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LITERATURSUCHE
MEHR INFORMATIONEN
VERANSTALTUNGEN
21.05.2012 17:00 Uhr
GDCh-Kolloquium in Kooperation mit Aventis Foundation: Ronald Breaker, Yale, USA "Riboswitches - Biology‘s Ancient Regulators" mehr
30.05.2012 17:15 Uhr
AAC/GDCh-Kolloquium: Prof. Dr. Horst Stöcker, Judah M. Eisenberg Professor für Theoretische Physik , Universität Frankfurt, FIAS, GSI Darmstadt "FAiRe Chemie und Physik" mehr
07.09.2012 10:00 Uhr
Netzwerke zum Erfolg mehr
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KONTAKT
Herr PD Dr. Gunter P. Eckert
Fachpharmakologe DGPT
staatl. gepr. Lebensmittelchemiker
Goethe Universität Pharmakologisches Institut für Naturwissenschaftler
Campus Riedberg Biozentrum Gebäude N260 1. OG
Raum: 1.09
Max-von-Laue Str. 9
D-60438 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (69) 798 29378
Fax.: +49 (69) 798 29374
Mail: G.P.Eckert@em.uni-frankfurt.de
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