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Forschung am pharmakologischen Institut für Naturwissenschaftler


Prof. W. E. Müller

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Eckert

AK Prof. Dr. W. E. Müller

AK Prof. Dr. J. Klein

AG Priv.-Doz. Dr. G. P. Eckert

 


Der Schwerpunkt des Forschungsinteresses an unserem Institut gilt dem zentrale Nervensystem (ZNS), insbesondere Erkrankungen wie Angststörungen, Depressionen und Demenzen. Weiterhin stehen der zerebrale Stoffwechsel bei Ischämie und Schlaganfall sowie die Toxizität des Alkohols im Fokus.

Ziele unserer Arbeit sind sowohl ein besseres Verständnis der verschiedenen Krankheitsentstehungen und die Aufklärung von Wirkmechanismen bereits bekannter Wirkstoffe. Dazu arbeiten wir in einem multidisziplinären Forscherteam aus Apothekern, Biochemikern, Biologen, Lebensmittelchemikern und Ernährungswissenschaftlern, auch in Kooperation mit klinischen Partnern.

Insbesondere cholinerge Funktionen und Dysfunktionen, Apoptosemechanismen, oxidativer Stress, Signaltransduktionsmechanismen, stoffwechsel - Kontakte und Kooperationen bestehen mit nationalen und internationalen Forschergruppen - und Membranphysiologie werden dazu pharmakologisch von uns untersucht. Ziel ist hierbei die Identifikation potentieller neuroprotektiver Wirkstoffe und deren Wirkmechanismen. Dazu verfolgen wir sowohl in vitro als auch verschiedene in vivo-Ansätze, um letztendlich neue interessante Wirkstoffe für die Behandlung zu finden.

Wir verwenden in vitro- und in vivo-Methoden, um die Wirkungen von Arzneistoffen auf verschiedenen Ebenen (Zelle, Organ, Organismus) zu untersuchen. Finden Sie hier eine Übersicht über im Institut angewandte Methoden.

 

geändert am 16. August 2010  E-Mail: pharmacolnat@em.uni-frankfurt.depharmacolnat@em.uni-frankfurt.de

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Druckversion: 16. August 2010, 11:02
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb14/Pharmazie/Pharmakologie/forschung/index.html