Navigationshilfe

Hauptnavigation

Seiteninhalt

Symbol Englisch

Prof. Dr. Theodor Dingermann

Aktuell:

Dezember 2009: Das Lehrbuch "Reinhard - Pharmazeutische Biologie 1, 7. Auflage" wird von der Stiftung Buchkunst im Wettbewerb »Die schönsten deutschen Bücher 2009« in der Gruppe 7 "Schulbüchr/Lehrbücher" als schönstes Buch ausgezeichnet.

November 2009: Bei denen, die mich für den Wettbewerb "Professor des Jahres 2009" des Magazins „Unicum Beruf“ und der KPMG nominiert haben, und bei allen, die hier mitgestimmt und unterstützend argumentiert haben, möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Beispiele für Resonanz in der Presse finden Sie hier.

Juni 2007: Ich bedanke mich bei den Studierenden der Pharmazie an der Frankfurter Pharmazieschule für meine nachhaltige Nominierung für den 1822-Universitätspreis für exzellente Lehre, der mir in Form des 1. Preises am 8. Juni 2007 verliehen wurde. Ich habe die Mittel verwendet, um eine Basisausstattung eines TED/Interactive Voting Systems anzuschaffen. Dieses System setze ich nun seit dem Wintersemester 07/08 in Vorlesungen und Seminaren ein, um das für die Praxis so wichtige schnelle Treffen verbindlicher Entscheidungen zu üben. Beispiele für Resonanz in der Presse finden Sie hier.

CIMG0071

Erstmaliger Einsatz des TED-Systems während der Sommerschule 2007 in Aigen im Ennstal

 

FORSCHUNGSTHEMEN (Lesen Sie mehr ...)

  • Genominstabilitäten und Retrotransposons - Konzepte für die Verbesserung heutiger Gentherapie-Vektoren
  • Identifizierung von Zielproteinen von Arzneistoffen durch "Arzneistoff-Proteomik"

sneak3_de

  1. Termine und Verfügbarkeit

images

  1. Wissenschaftliche Publikationsliste

  2. Übersichten, Beiträge und Bücher

H__rsaal

  1. Audiodateien-1: Vorlesungen und Vorträgen

  2. Audiodateien-2: Vorlesungen und Vorträge

  3. Videodateien: Vorlesungen

Zwischendurch immer mal wieder an das  "Kölsche Grundjesetz" denken!

 

CURRICULUM VITAE

Persönliche Daten:

  • Name: Theodor Dingermann
  • Geburtsdatum: 10. Juli 1948
  • Geburtsort: 47623 Kevelaer

Beruflicher Werdegang:

  • Ausbildung als Apotheker:    
    • von 1970 bis 1972 Apothekerpraktikant in der Clemens-Apotheke in Krefeld-Fischeln
    • am 3. März 1972 Pharmazeutische Vorprüfung
    • bis zum Beginn des Studiums Beschäftigung als vorexaminierter Apotheker in der Clemens-Apotheke in Krefeld-Fischeln
  • Hochschulstudium:
    • ab SS 1973 Studium der Pharmazie am Institut für angewandte Chemie der Universität Erlangen
    • am 7. Mai 1975 erstes Pharmazeutisches Staatsexamen bestanden
    • am 12. November 1976 zweites Pharmazeutisches Staatsexamen bestanden
    • seit dem 25. November 1976 approbierter Apotheker

Wissenschaftlicher Werdegang:

  • Promotion: von Januar 1977 bis Februar 1980 Promotionsstudium in der Arbeitsgruppe Biochemie an der Universität Erlangen-Nürnberg unter Leitung von Frau Prof. Dr. Helga Kersten. Thema: "Regulatorfunktionen spezifischer Transferribonukleinsäuren im Entwicklungszyklus des Schleimpilzes Dictyostelium discoideum". Abschluß der Promotion am 6. Februar 1980
  • Studien im Ausland: am 26. Juni 1980 Bewilligung eines Ausbildungsstipendiums für zwei Jahre von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (Di 268/1)
  • Post-doc: von September 1980 bis September 1982  im Labor von Prof. Dr. Dieter Söll an der Yale University, New Haven, Conn., USA. Thema: Regulatorregionen an der DNA für RNA-Polymerase III Gene in Eukaryonten
  • Assistententätigkeit:
    • ab Oktober 1982 wissenschaftlicher Assistent in der Arbeitsgruppe Biochemie der Universität Erlangen-Nürnberg. Dort Leitung einer eigenen Forschergruppe
    • am 1. Oktober 1985 Ernennung zum Akademischen Rat a.L. Am 1. August 1990 Ernennung zum Akademischen Oberrat
    • Während der gesamten Zeit am Institut für Physiologische Chemie der Universität Erlangen-Nürnberg Lehrtätigkeit im Rahmen des physiologisch-chemischen Praktikums für Mediziner und Pharmazeuten und des biochemischen Fortgeschrittenen Praktikums (Gentechnologie) für Naturwissenschaftler
  • Habilitation: Abschluss des von den naturwissenschaftlichen Fakultäten durchgeführten Habilitationsverfahrens am 28. Januar 1987. Thema der Habilitationsschrift: "Transkriptionsmechanismen eukaryontischer Transfer RNA Gene"
  • Erteilung der Lehrbefugnis für das Fachgebiet Biochemie und Molekularbiologie am 23. Juni 1987
  • C4-Professur: im August 1990 Ruf auf die C4-Professur für Pharmazeutische Biologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main
    • während des WS 90/91 Lehrstuhlvertretung am Institut für Pharmazeutische Biologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main
    • seit SS 91 C4 Professor und geschäftsführender Direktor am oben genannten Institut
    • im März 1996 Rufangebot auf den Lehrstuhl für Pharmazeutische Biologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena
    • im Dezember 2001 Ruf auf den Lehrstuhl für Pharmazeutische Biologie (Molekulare Pharmakognosie) an der ETH-Zürich
  • Preise/Auszeichnungen
    • 1990 Auszeichnung mit dem Ria Freifrau von Fritsch-Stiftungspreis
    • 2001 Dr. August and Dr. Anni Lesmüller Vorlesung
    • 2005 Ilse-Richter-Tierschutz-Forschungspreis: A. Babel & Th. Dingermann (2005). Bestimmung der Isoformenverteilung mittels Kapillarelektrophorese als Alternative zum Bioassay an der Normozythämischen Maus in der Qualitätskontrolle von Erythropoietin
    • 2007 1. Preis des 1822-Universitätspreises für exzellente Lehre (15.000 Euro)
    • 2009 Wahl vom  Magazin "Unicum Beruf" zum „Professor des Jahres 2009“ in der Kategorie Naturwissenschaften/Medizin
    • 2010 Carl-Mannich-Medaille der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft
    • 2011 1. Preis für Pharma-Technik 2010 für die Publikation "Eine Alternative zum Tierversuch in der Qualitätskontrolle von Erythropoietin", erschienen in Pharmind 4/10, S. 708-712 und 5/10, S. 884-895, Autoren: Hanne Zimmermann, Daniel Gerhard, Ludwig A. Hothorn und Theodor Dingermann

Universitäre Selbstverwaltung:

  • von 1993 bis 1994 Dekan des Fachbereichs 15: Pharmazie, Lebensmittelchemie und Biochemie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • von 1998 bis 2000 Vizepräsident der Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • von 2002 bis 2009 Sprecher der hochschulpolitischen Professorengruppe "Liberale Hochschulreform"
  • seit 2006 Vorsitzender des Lehr- und Studienausschusses (LUST-Ausschuss) für das Fach Pharmazie

Tätigkeiten in Gremien:         

Mitgliedschaften:                     

Forschungsförderung:             

  • Deutsche Forschungsgemeinschaft
  • Kommission der Europäischen Union
  • Wilhelm Sander-Stiftung
  • Fonds der Chemischen Industrie
  • Stiftung Krebsforschung Sofie-Wallner-Fonds
  • Johannes und Frieda Marohn-Stiftung
  • Land Hessen

Autor, Coautor oder Herausgeber der folgenden Lehr- und Handbücher:

Theodor Dingermann, Thomas Winckler, Ilse Zündorf, unter Mitarbeit von Hanns-Christian Mahler (2010). Gentechnik - Biotechnik: Grundlagen und Wirkstoffe. 2. Auflage, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart, ISBN 978-3-8047-2534-8

Gentechnik-Biotechnik1

Theodor Dingermann, Wolfgang Kreis, Horst Rimpler und Ilse Zündorf (2009). Reinhard - Pharmazeutische Biologie 1. 7. Auflage, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart, ISBN 978-3-8047-2107-4

Dieses Buch wurde von der Stiftung Buchkunst im Wettbewerb »Die schönsten deutschen Bücher 2009« in der Gruppe 7 "Schulbücher/Lehrbücher" als schönstes Buch ausgezeichnet.

Reinhard

Angelika Vollmar, Theodor Dingermann, unter Mitarbeit von Ilse Zündorf (2005). Immunologie: Grundlagen und Wirkungen. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart, ISBN 3-8047-2189-3

Imm2

Theo Dingermann, Georg Schneider, Ilse Zündorf (2010). Der Neue Senckenbergische Arzneipflanzengarten  –  Im Botanischen Garten Frankfurt/Main. Eigenverlag Theo Dingermann, Dormitz, ISBN 978-3-00-032497-0

Arzneipflanzengarten_100

Dingermann, Th., Zündorf, I. (1999). Gentechnik - Biotechnik . Lehrbuch und Kompendium für Studium und Praxis. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart, ISBN 3-8047-1597-4

Gen2

Dingermann, Th., Hiller, K., Schneider, G., Zündorf, I. (2004). Schneider - Arzneidrogen, 5. Auflage. Elsevier Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg, ISBN 3-8274-1481-4

Schneider2

Dingermann, Hänsel, Zündorf (2002). Pharmazeutische Biologie: Molekulare Grundlagen und klinische Anwendung. Springer-Verlag, Berlin Heidelberg New York, ISBN 3-540-42844-5

Hänsel2

Dingermann, Loew (2003). Phytopharmakologie: Experimentelle und klinische Pharmakologie pflanzlicher Arzneimittel.
Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart, ISBN 3-8047-1896-5

loew2

E. Reinhard, Th. Dingermann, W. Kreis, H. Rimpler (2001). Pharmazeutische Biologie: Die biologischen Grundlagen für Studium und Praxis. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart, ISBN 3-8047-1785-3

rei2

 Dingermann, Th. (2005).Herstellung und Prüfung rekombinanter Arzneimittel. In: B. Göber, P. Surmann (eds.). Arzneimittelkontrolle, Drug Control: Grundlagen und Methoden der Prüfung und Standardisierung von Arzneimitteln (2005). Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart, ISBN 3-8047-2078-1

Goeber2

Dingermann, Th.,Steinhilber, D.,Folkers, G. (eds.). Molecular Biology in Medicinal Chemistry . Methods and Principals in Medicinal Chemistry. (2003). Wiley-VCH, Weinheim, ISBN 3-527-30431-2

stei2

T. Winckler, I. Zündorf & Th. Dingermann (2005). Dictyostelium discoideum: biopharmaceutical and biomedical research with a lower eukaryote; in: Modern Biopharmaceuticals - Design, Development and Optimization, J. Knäblein, R.H. Müller (eds), Wiley VCH, ISBN 3-527-31184-X

Knaeblein2

Dingermann, Th. (2008). Does Size Matter? Facts and Thoughts on Recombinant Drugs; in: Towards Drugs of the Future - Key Issues on Lead Finding and Lead Optimization. C.G. Kruse; H. Timmermann (eds), IOS Press, Amsterdam, Berlin, Oxford, Tokyo, Washington D.C. ISBN 978-1-58603-949-3

Solvay2

Dingermann, Th. (2006). Demographische Entwicklung und Heilmittelverbrauch; in: Heil-Lasten - Arzneimittelrückstände in Gewässern. F.H. Frimmel; M.B.Müller (eds), Springer-Verlag Berlin, Heidelberg, New York, ISBN 3-540-33637-0

Daimler

Dingermann, Th. (Hrsg.) unter Mitarbeit der Expertenkommission BARMER/BPI (2000). Transparenzkrierien für pflanzliche, homöopathische und anthroposophische Arzneimittel. Expertenvotum zur Vorbereitung eines Modellvorhabens nach §§ 63 - 65 SGB V zur Förderung der Rationalität der Verordnung pflanzlicher, homöopathischer und anthroposophischer Arzneimittel. Karger GmbH, Basel, Freiburg, Paris, ISBN 3-8055-7045-7

BPI2

Dingermann, Th. (1999). Essential similarity bei Phytopharmaka. In: Phytopharmaka V : Forschung und klinische Anwendung, D. Loew, H. Blume & Th. Dingermann (eds), Steinkopff Verlag, Darmstadt, ISBN 3-7985-1203-5. pp. 27-33

low2

Dingermann, Th. (1996). Gentechnologie. In: Lehrbuch der Pharmazeutischen Biologie , R. Hänsel, J. Hölzl, (Hrsg.)., Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg, New York, ISBN 3-540-58969-4. pp. 454 - 477

hoel2

Dingermann, Th. (2000). Wie gefährlich sind Bio- und Gentechnik? In: Pharmazeutische Biotechnologie. Ein Kompendium für Forschung und Praxis, O. Kayser & R.H. Müller (Hrsg.). Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart, ISBN 3-8047-1768-3. pp. 369 - 384

kay2

Burger's Medicinal Chemistry & Drug Discovery , 6th ed., Volime 1 - 6. Edited by Donald J. Abraham (Editorial Board: Theo Dingermann et al.), 2003, John Wiley & Sons, Inc. Hoboken, NJ

Burger2

Dingermann, Th. (1999). Stoffproduktion durch gentechnisch veränderte Organismen. In: Arzneidrogen. G. Schneider & K. Hiller (Hrsg.), Spektrum Akademischer Verlag. Heidelberg, Berlin. ISBN 3-8274-0182-8, pp. 55-66.

Schneider alt

Theo Dingermann (2010). Jenseits des Tellerrandes: After work Vergnügen.

Tellerrand1

 


 

geändert am 06. Juni 2011  E-Mail: Webmasterdingermann@em.uni-frankfurt.de

|

| Zur Navigationshilfe
empty

Seitenabschlussleiste


Druckversion: 06. Juni 2011, 04:19
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb14/Pharmazie/PharmBiol/Dingermann_Pub/index.html